Veröffentlicht am 01.04.2026 16:20

Eschenpassage wird als Ort für Kunst, Sport und Begegnung vorübergehend weitergeführt

„Die Zwischennutzung ermöglicht mir, mein Start-up auszubauen”, freut sich Daniela Elbs über die von Naciye Özsu (rechts) initiierte Zwischennutzung. (Foto: pr)
„Die Zwischennutzung ermöglicht mir, mein Start-up auszubauen”, freut sich Daniela Elbs über die von Naciye Özsu (rechts) initiierte Zwischennutzung. (Foto: pr)
„Die Zwischennutzung ermöglicht mir, mein Start-up auszubauen”, freut sich Daniela Elbs über die von Naciye Özsu (rechts) initiierte Zwischennutzung. (Foto: pr)
„Die Zwischennutzung ermöglicht mir, mein Start-up auszubauen”, freut sich Daniela Elbs über die von Naciye Özsu (rechts) initiierte Zwischennutzung. (Foto: pr)
„Die Zwischennutzung ermöglicht mir, mein Start-up auszubauen”, freut sich Daniela Elbs über die von Naciye Özsu (rechts) initiierte Zwischennutzung. (Foto: pr)

Die Zwischennutzung in der Eschenpassage kann in Abstimmung mit dem Eigentümer Rock Capital Group in veränderter Form noch einmal temporär verlängert werden. Von Beginn an war vorgesehen, die zeitlich befristete Nutzung zu evaluieren und über eine mögliche Verlängerung zu entscheiden. Auf dieser Grundlage wird das Projekt nun gezielt weiterentwickelt.

Neue Impulse, neue Ideen

„Wir entwickeln die Zwischennutzung bewusst weiter. Neue Formate wie Selbstverteidigungskurse für Frauen und kreative Angebote bringen zusätzliche Perspektiven ein und sprechen gezielt unterschiedliche Gruppen an“, so Initiatorin Naciye Özsu.
Künftig rücken neue Angebote stärker in den Mittelpunkt: Mit Selbstverteidigungskursen für Frauen sowie einer Schnittdirektrice für Dirndl- und Trachtenschnittmuster wird das Profil der Zwischennutzung erweitert. Die neuen Formate setzen gezielt Impulse für Selbststärkung, Kreativität und Austausch.
Ein Teil der bisherigen Akteurinnen und Akteure bleibt weiterhin aktiv. Gleichzeitig eröffnet die Neuausrichtung Raum für neue Initiativen und Ideen. „Die Zwischennutzung ermöglicht mir in einem kreativen Umfeld, mein Start-up auszubauen. Die günstigen Konditionen sind zugleich ein Anschub“, so Daniela Elbs, die von Anfang an einen Raum für ihre Seifensiederei nutzt.

Zusammenhalt vor Ort stärken

Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Temporär verfügbare Flächen können schnell und wirksam zu Orten der Begegnung werden. Die Weiterentwicklung knüpft daran an und setzt verstärkt auf Angebote, die Menschen konkret im Alltag erreichen.
Die Zwischennutzung war zunächst auf drei Monate begrenzt und kann in Abstimmung mit der Rock Capital Group noch einmal temporär verlängert werden. Ziel bleibt es, die derzeit leerstehenden Flächen sinnvoll zu nutzen, neue Impulse zu setzen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort zu stärken.

Die Flächen sind befristet verfügbar

Nach dem bewährten Prinzip der Zusammenarbeit – etwa bei der Bereitstellung von Räumlichkeiten für den Hachinger Tisch, das Bürgerbüro „Soziale Stadt“, die Service- und Beratungsstelle für ältere Menschen, die Nachbarschaftshilfe, das Bewegungszentrum des SV-DJK Taufkirchen und andere soziale Einrichtungen – unterstützt die Rock Capital Group dieses Zwischennutzungskonzept und stellt befristet auch weiterhin Flächen für kulturelle Nutzungen zur Verfügung.

Die Zwischennutzung in der Eschenpassage geht weiter. Darüber freut sich die Initiatorin, Vhs-Vorsitzende Naciye Özsu (Mitte), mit Schnittdirektrice Roswitha Töchterle (links) und Acrylmalerin Ebru Albayrak-Kayabasi (rechts mit eigenem Acrylbild). Die Bilder im Hintergrund sind von Zwischennutzungsmieter Johannes Dettendorfer. (Foto: job)
Die Zwischennutzung in der Eschenpassage geht weiter. Darüber freut sich die Initiatorin, Vhs-Vorsitzende Naciye Özsu (Mitte), mit Schnittdirektrice Roswitha Töchterle (links) und Acrylmalerin Ebru Albayrak-Kayabasi (rechts mit eigenem Acrylbild). Die Bilder im Hintergrund sind von Zwischennutzungsmieter Johannes Dettendorfer. (Foto: job)

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Sie freuen sich über die neuen Räume (von links): Seifensiederin Daniela Elbs, Xenia Marz (Künstlerkreis Taufkirchen), Vhs-Vorsitzende Naciye Özsu, Künstler Mike Baumann und Silvia Engelhardt (Geschäftsführerin Vhs Taufkirchen). (Foto: job)
Sie freuen sich über die neuen Räume (von links): Seifensiederin Daniela Elbs, Xenia Marz (Künstlerkreis Taufkirchen), Vhs-Vorsitzende Naciye Özsu, Künstler Mike Baumann und Silvia Engelhardt (Geschäftsführerin Vhs Taufkirchen). (Foto: job)

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